Was ist Hoffnung?

Eagleton, Enzensberger und die radikale Unzufriedenheit mit den Zuständen.

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Ein trauriges Beispiel zum Thema und Lehren aus dem Desaster.

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Darf man hier und heute lachen? Man darf. Man muss.

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In diesen Tagen wird man daran erinnert, warum die Ökonomik als “triste Wissenschaft” bezeichnet wird.

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Hoffnung: Gegen falsche Bescheidenheit.

Da hier viel von Realismus, Bescheidenheit und Augenmaß die Rede ist, soll im Folgenden etwas anderes betont werden: Man kann nicht nur zu viel hoffen – sondern auch zu wenig.

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Ich finde, dass wir aus dem gegenwärtigen Desaster das Beste machen sollten. Viele Leute werden mir da zustimmen. Freilich sollte man nicht übersehen, das in diesem leicht dahingeschriebenen Satz drei schwere Fragen stecken: Wer sind „wir“? Was ist das gegenwärtige Desaster? Und was wäre das Beste?

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Gedanken zu einem “gefährlichen Wort”.

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Auch die Sehnsucht nach Übersichtlichkeit, Orientierung und einfachen „Lösungen“ scheint sich diesen Zeiten exponentiell zu vermehren.

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Wunder gibt es immer wieder.

Wenn die Welt verbessert werden soll, kann uns das Wissen um die Möglichkeit von „Wundern“ hoffen lassen. Was wir auch wissen können: Dass man auf Wunder nicht warten darf, sondern an den Bedingungen ihrer Möglichkeit arbeiten muss.

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Hoffnung für die Zukunft speist sich wesentlich aus Reflexion, Wissen und dem Basteln guter Zukunftsbilder. Diese Dinge in Zeiten des Ausnahmezustands für überflüssig zu bezeichnen, ist eine falsche und gefährliche Fehlinterpretation unserer Lage.

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